IcebugXperience: Etappe 2 “sunshiny day”

28,99 Kilometer zeigt meine Suunto Spartan Ultra. Die heutige zweite Etappe der IcebugXperience war somit die längste der drei Abschnitte an diesem Wochenende.

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Im Gegensatz zu gestern durften wir uns heute über strahlenden Sonnenschein und spätsommerliche Temperaturen freuen… perfekte Voraussetzungen, um nicht nur dieses Laufabenteuer, sondern die traumhafte Landschaft zu genießen. Was die heutige Runde besonders auszeichnete, war die 

Auch heute wollte ich gemeinsam mit Yvonne die Tour laufen. Sie war noch nie zuvor soweit gelaufen… ich wollte ihr mit ein wenig mentale Unterstützung und Unterhaltung zur Seite stehen und ihr bei diesem Unterfangen behilflich sein. Was sind schon Platzierungen… eine Freundschaft, auf Laufwegen geschlossen, ist – für mich – viel mehr Wert und ein weitaus größerer Genuss.

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Ich möchte den heutigen Tag in Bildern zusammenfassen, anstatt in langen Um- bzw. Beschreibungen. Ich muss ehrlich gestehen, dass ich doch etwas müde bin. Obwohl es jetzt erst früher Abend ist, sehne ich mich nach unserem Matratzenlager im ersten Stock unserer kleinen rostroten Hütte.

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Mit einem kühlenden Fußbad im Meer den Tag begonnen… so als Vorsorge 🙂

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Die Ruhe vor dem Läufer-Los-Sturm… und dass hier mehrheitlich Ausdauerfreaks “leben”, erkennt man an den Wäscheleinen 😉

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heute ging es mit dem Boot zum Start auf der Insel Malmön

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Eineinhalb Stunden… um die schwedische Küste zu betrachten und mit Läuferkollegen aus aller Welt zu plaudern

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Nur ein paar Minuten im Hafen von Malmön ausruhen… ehe es auf die Strecke ging

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Die Spannung steigt…

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Und dann schlängelte sich die Läuferschlange durch die engen Gassen der Insel

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Wie bereits gestern ging es auf den ersten 10 Kilometern über Felsen und Schotterwege. Einzig: heute ging es immer dem blauen Himmel entgegen

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Traumhafter Läufer – Spielplatz

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Schade, dass es nach 10K wieder vorbei war 🙂

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Das Einzigartige an der heutigen Tour: wir mussten nach gut 10K auf die Fähre, um ans Festland zu kommen. Perfekt, um kurz durch zu schnaufen.

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Der zweite Abschnitt war gekennzeichnet von viel Grün: Wälder und Wiesen galt es zu durchlaufen

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Immer wieder bot der Weg traumhaften Ausblick auf die südschwedische Landschaft

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Bananen und leckere Zimtschnecken sind fixes Verpflegungsprogramm…

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emotionaler Zieleinlauf am Hafen von Kungshamn

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Und auch im Ziel wartete eine perfekte Stärkung: Rührei und jede Menge Gemüse 🙂 Somit – wieder gerüstet für das große morgige Finale!

Fazit zum heutigen Tag:

  • Eine abwechslungsreiche Strecke – mit vielen Felsen, wunderschönen Waldpassagen und verträumten Küstenwegen
  • Wieder eine perfekte Organisation – vom Transfer zum Start bis zur Ziellabe sowie motivierte HelferInnen inklusive

Icebug vs. Salewa

Heute nahm ich die Strecke mit meinen liebgewonnenen Salewa Lite  Train Schuh  in Angriff – ich wollte den Unterschied zwischen Icebug und Salewa Profilen spüren. Zugegeben: der Grip von Icebug ist gewaltig, Salewa kann gut mithalten. Doch sobald es etwas feuchter wird, gewinnt Icebug. Wenn es um die Wendigkeit und den Schutz vor Steinen geht, hat Salewa die Nase vorne.

So – jetzt Beine hoch… und die Vorfreude auf die Finalrunde, die morgen über 19K geht, auskosten!

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